Phone photo of a black Pomeranian – starting photo for a pet portrait

Das richtige Foto für Ihr Haustierporträt: 7 Tipps

Ein gutes Haustierporträt beginnt mit einem guten Foto. Die gute Nachricht: Sie brauchen weder eine Profikamera noch ein Fotostudio – ein Handyfoto reicht völlig aus. Mit diesen sieben Tipps holen Sie das Beste aus Ihrem Bild heraus.

Handyfoto eines schwarzen Pomeranians auf Holzboden – Ausgangsfoto für ein Haustierporträt

1. Das Gesicht ist das Wichtigste

Augen, Nase und Ohren sollten scharf und gut zu erkennen sein. Daran erkennt man Ihr Tier im fertigen Porträt wieder. Ein leicht verschwommener Schwanz ist kein Problem – ein unscharfes Gesicht schon.

2. Tageslicht statt Blitz

Fotografieren Sie am besten tagsüber in der Nähe eines Fensters oder draußen im Schatten. Direktes Blitzlicht lässt das Fell oft flach wirken und sorgt für störende Reflexionen in den Augen. Gerade bei dunklem Fell hilft weiches, helles Licht, damit Details sichtbar bleiben.

3. Auf Augenhöhe fotografieren

Gehen Sie in die Hocke oder legen Sie sich auf den Boden. Aus kurzer Entfernung von oben fotografiert wirken die Proportionen leicht verzerrt; auf Augenhöhe entsteht eher die würdevolle Haltung, die zu einem Porträt als König oder Admiral passt.

4. Kopf und Brust im Bild

Ideal ist ein Foto, auf dem Kopf, Ohren und Brust vollständig zu sehen sind. Fehlende Bildbereiche wie abgeschnittene Ohren lassen sich später nicht originalgetreu ergänzen.

5. Der Hintergrund wird ersetzt

Sofa, Küche oder Wiese – den Hintergrund ersetzen wir ohnehin durch eine passende Szene, etwa einen Thron, einen Weihnachtsbaum oder ein verschneites Fenster. Wichtig ist nur, dass Ihr Tier sich klar vom Hintergrund abhebt.

6. Ohne Filter und ohne Verkleidung

Verwenden Sie das Originalfoto ohne Filter, Sticker oder starke Bearbeitung. Mützen, Brillen oder Halstücher besser weglassen – das Kostüm kommt von uns.

7. Ein Trick für die Aufmerksamkeit

Halten Sie ein Leckerli oder das Lieblingsspielzeug direkt neben die Kamera. So schaut Ihr Tier in Richtung Objektiv, und Sie erwischen den wachen, aufmerksamen Blick. Machen Sie lieber mehrere Fotos und wählen Sie das schärfste aus.

Klappt auch mit Katzen

Katzen sind oft weniger geduldig als Hunde. Fotografieren Sie sie am besten, wenn sie entspannt am Fenster oder auf ihrem Lieblingsplatz liegen – dort ist das Licht meistens ohnehin gut.

Rote Katze als König im Stil alter Meister – Beispiel für ein Katzenporträt

Testen Sie Ihr Foto kostenlos

Auf unserer Produktseite können Sie Ihr Foto hochladen und sofort eine kostenlose KI-Vorschau ansehen. So sehen Sie schon vor der Bestellung, ob das Foto passt – bis zu drei Vorschauen pro Besucher sind kostenlos. Fotos, die Sie für die Vorschau hochladen, werden nach der Erstellung der Vorschau nicht gespeichert, und Vorschauen werden nach 7 Tagen gelöscht.

Nach Ihrer Bestellung prüfen wir das fertige Porträt von Hand und senden es Ihnen innerhalb von 24 Stunden per E-Mail zur Freigabe. Gedruckt wird erst, wenn es Ihnen gefällt.

Foto hochladen und kostenlose Vorschau ansehen →

Auf der Suche nach einem Geschenk? Lesen Sie auch: Haustierporträt als Geschenk für Hundebesitzer und Katzenfans.

Zurück zum Blog